Tagesgeldzinsen effektiv vergleichen

Posted by admin | Tagesgeld Zinsvergleich | Montag 21 November 2011 13:36

Wer in Tagesgeld investiert, der muss somit auch auf die sichere Wahl der jeweiligen Kapitalanlage und die hohen Zinsen achten. Daher ist ein Vergleich von den Tagesgeldzinsen sehr wichtig und ratsam. Die unterschiedlichen Zinskonditionen sollten daher auch miteinander verglichen werden. Zinsen unterliegen auch ständig Schwankungen und ändern sich somit auch schnell. Einen kostenlosen Vergleich der Tagesgeldzinsen kann man unter zum Beispiel bei www.bankprodukte.net/tagesgeld-vergleich/ durchführen.

Vergleich von Banken wichtig

Jede Bank bietet den Kunden auch sehr unterschiedliche Konditionen an. Der Effektivzins eignet sich daher als sichere Vergleichsgrundlage. Im Volksmund ist der Effektivzins auch als Vergleichszins bekannt. Die Angabe vom Effektivzins muss genannt werden, denn dadurch werden die unterschiedlichen Konditionen bewertet. Bei einem Kredit ist der Effektivzins immer niedriger als der Nominalzins. Steigen aber die Nominalzinsen, dann bleibt auch der Effektivzins nicht davon verschont und steigt ebenfalls an. Daher ist es auch sehr wichtig, dass der Kunde immer wieder die Angebote vergleicht. Der Kunde brauch aber trotzdem keine Angst zu haben, dass er sein Geld verliert. Zur Sicherheit bieten die Banken dafür eine 100% Einlagensicherung für die Kunden an. Sollte die Bank doch mal in Zahlungsausfall geraten, dann ist das Geld nicht verloren und wird zurück gezahlt.

Zinsvergleich für Tagesgeld

Bei den Tagesgeldangeboten ist die Verzinsung sehr wichtig und darauf ist beim Tagesgeldzinsvergleich auch sehr achten. Bei einem hohen Nominalzinssatz, bieten die Banken den Kunden eine jährliche Verzinsung an. Ist der Nominalzins aber gering, dann wird die Verzinsung auf eine monatliche, oder vierteljährliche Verzinsung festgelegt.
Für die Kunden ist das kein Nachteil, denn somit kann noch vom Zinseszinseffekt profitiert werden. Bei der nächsten Guthabenverrechnung, werden die Zinsen dann mit verrechnet. Im Internet bieten sich aber genügend Möglichkeiten, die verschiedenen Tagesgeldvarianten mit Hilfe des Zinsrechners zu vergleichen.

 

Zinsvergleich der Tagesgeldkonten: Es geht wieder aufwärts

Posted by Kevin | Tagesgeld Zinsvergleich | Donnerstag 3 November 2011 15:07

Auch wenn der Tagesgeldmarkt nicht mit so tollen Zinsangeboten von 4% oder 5% lockt, wie es vor noch nicht allzu langer Zeit der Fall war, so hat sich der Zinsmarkt doch wieder merklich erholt und es geht wieder merklich aufwärts. So werden die Angebote der Banken in Sachen Tagesgeld auch immer attraktiver, womit sich für Anleger das Vergleichen wirklich lohnt. Wir haben für unsere Leser also einen kurzen Tagesgeld Zinsvergleich zusammengestellt.

Die Spitzenreiter in Sachen Tagesgeld

Die Spitzensätze, die man in Sachen Zinsen beim Tagesgeld momentan erzielen kann, liegen bei glatten 2,7% und es gibt gleich eine ganze Reihe von Anbietern, die diese durchaus soliden und attraktiven Zinskonditionen vorweisen können. Ganz vorne mit dabei ist die Bank of Scotland, die regelmäßig von der Stiftung Warentest als Testsieger ausgezeichnet wird. Denn ihr faires Angebot gilt nicht nur für Neukunden, sondern die Zinssätze werden auch für Bestandskunden in regelmäßigen Abständen angepaßt. So profitieren bei der Bank of Scotland alle Anleger von dieser positiven Zinsentwicklung. Zudem gibt es einen zusätzlichen Bonus von 30 Euro Startguthaben, über den sich Neukunden freuen dürfen. Doch ausschlaggebend für eine Entscheidung bei der Bank of Scotland sein Geld anzulegen sollte die langfristig stabile Zinspolitik der Bank sein.

Tagesgeldkonto

Tagesgeldkonto (© Benjamin Klack / Pixelio.de)

Denn diese wirbt nicht mit Lockvogelangeboten, die die Bestandskunden benachteiligt, sondern Anleger können sich hier quasi sicher sein, auf Dauer die besten Konditionen zu erhalten. Die Zinsgutschrift bei der Bank of Scotland erfolgt dabei am Ende des Jahres. Doch mittlerweile hat der Spitzenreiter in Sachen Tageszinskurse ernsthafte Konkurrenz bekommen. Denn bei der VTB gibt es ebenfalls 2,7% Zinsen für sowohl Neu- als auch Bestandskunden und dazu noch ein Startguthaben von satten 40 Euro. Allerdings fällt die Einlagensicherung mit 100.000 Euro bei der VTB um 150.000 Euro geringer aus als bei der Bank of Scotland. Dafür gelten die Zinsen bei der VTB allerdings auf einen unbegrenzten Betrag, während man bei der Bank of Scotland diesen tollen Zinssatz nut bis zu einer Einlage von 500.000 Euro erhält. Einen weiteren Vorteil bietet die VTB allerdings, denn hier werden die Zinsen vierteljährlich ausgezahlt. Zum Schluß seinen auch noch die Tagesgeldkonten von BMW Financial Services und MoneYou benannt, die jeweils auf einen Zinssatz von 2,7% anbieten. Ein attraktives Startguthaben gibt es bei diesen Anbietern allerdings nicht. Dafür ist die Einlagensicherung bei der BMW Bank allerdings deutlich attraktiver. Doch egal wie sich Anleger auch entscheiden, in der Spitzengruppe erhalten sie garantiert einen attraktiven Zinssatz.

Weitere Empfehlungen

Trotz eines etwas geringern Zinssatz gibt es noch weitere Tagesgeldkonten, die knapp hinter der Spitzengruppe auch noch zu empfehlen sind. So bietet die Volkswagen Bank einen Zinssatz von zwar nur 2,5% an, die Zinsen werden dafür aber monatlich ausgezahlt. Zudem ist die Einlagensicherung im Millionenbereich bei dieser Bank sensationell. Die HKB Bank besticht mit einem Zinssatz von 2,65% und der Möglichkeit eines Gemeinschaftskontos. Wer bereit ist sein Depot zu wechseln, der erhält bei der Cortal Consors sogar einen Zinssatz von traumhaften 4,5%. Dieser ist jedoch auch eine Einlage von 20.000 Euro begrenzt und gilt nur für Neukunden für 12 Monate. Auch die 1822direkt bietet ebenfalls attraktive Zinsen von 3,00% bei einem Depotwechsel.

Aktuelle News über Tagesgeldkonten

Posted by admin | Tagesgeld Zinsvergleich | Mittwoch 2 November 2011 20:04

Tagesgeldzinsen steigen wieder

Der Tagesgeldmarkt erholt sich langsam wieder von der Finanzkrise und die Sparer dürfen sich über steigende Tagesgeldzinsen freuen. Während vor der Finanzkrise die Zinsen für das Tagesgeldkonto noch häufig zwischen 4,00 % und 5,00 % lagen, sanken diese Zinsen während der Finanzkrise auf durchschnittlich 1,50 %. Für viele Sparer war dies eine enttäuschende Erfahrung. Allerdings erholen sich die Tagesgeldkonten wieder und derzeit sind Zinssätze um die 2,50 % keine Seltenheit mehr. Es gibt sogar einige neue, besonders attraktive Tagegeldangebote.

Das Tagesgeld von MoneYou

Bei MoneYou handelt es sich um einen reinen Online-Anbieter von Tages- und Festgeldkonten. MoneYou ist ein Online-Angebot einer niederländischen Bank und setzt auf transparente Konditionen. Derzeit liegen die Zinsen des MoneYou Tagesgeldkontos bei 2,70 %. Dieses Tagesgeld ist ausschließlich online erhältlich und wird auch online geführt. Zu diesem Zweck stehen Kunden dieses Tagesgeld-Anbieters eine kostenlose App und das kostenlose Online-Banking zur Verfügung. Genutzt werden kann dieses Tagesgeldkonto bereits ab dem ersten Euro. Es gibt keinen Mindestanlagebetrag. Der Höchstanlagebetrag liegt bei einer Million pro Kunde. Dieses Tagesgeldkonto wird kostenlos geführt. Die Zinsausschüttung erfolgt quartalsweise. Das Angebot von MoneYou richtet sich sowohl an Neukunden wie auch an Bestandskunden. Eine Online-Eröffnung ist jederzeit möglich.

Das Tagesgeldkonto kann jederzeit gewechselt werden

Da es sich beim Tagesgeld um ein sehr flexibles Konto handelt, bei dem keine Laufzeit und keine Kündigungsfrist eingehalten werden muss, können Sparer ihren Tagesgeldanbieter jederzeit wechseln. Wer bislang noch ein Tagesgeldkonto mit deutlich weniger Zinsen nutzt, kann jederzeit zu einem anderen Anbieter mit besseren Konditionen für das Tagesgeldkonto wechseln. Ein Wechsel des Tagesgeldkontos ist vor allem dann zu empfehlen, wenn die Verzinsung des bislang genutzten Kontos sich deutlich von aktuellen Angeboten unterscheidet und der eigene Anlagebetrag sehr hoch ist. Bevor Anleger ein neues Tagesgeldkonto eröffnen, sollten sie abklären, wie die Einlagen der jeweiligen Bank abgesichert sind. Für Tagesgeldkonten bei Banken, die ihren Sitz in der EU haben, gilt die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro.

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